Ratgeber

7-Zonen-Matratze: Was die Zonen bringen und für wen sie sich lohnt

Fast jede moderne Matratze wirbt mit „7 Zonen“. Hinter dem Begriff steckt eine einfache Idee: Der Körper ist nicht überall gleich schwer, also sollte auch die Matratze nicht überall gleich nachgeben.

Die sieben Zonen

Typischerweise wird die Liegefläche in Kopf, Schulter, Lendenwirbel, Becken, Oberschenkel, Waden und Füße unterteilt. Im Schulter- und Beckenbereich ist die Matratze etwas weicher, damit diese Körperpartien einsinken können. Im Lendenbereich stützt sie stärker.

Wie entstehen die Zonen?

Bei Schaummatratzen durch Einschnitte und unterschiedliche Profilierungen, bei Taschenfederkernmatratzen durch Federn unterschiedlicher Stärke. Ziel ist in beiden Fällen eine möglichst gerade Wirbelsäule in Seitenlage.

Für wen lohnt sich eine 7-Zonen-Matratze?

Besonders Seitenschläfer profitieren, weil Schulter und Hüfte entlastet werden. Für Rückenschläfer ist die Zonierung weniger entscheidend, schadet aber nicht.

Richtig herum liegen

Damit die Zonen wirken, muss die Matratze richtig herum liegen. Viele Modelle sind symmetrisch aufgebaut, sodass Kopf- und Fußende gleich sind – das erleichtert das regelmäßige Wenden.

Viele Boxspringbetten bei BestForHome24 sind bereits mit einer 7-Zonen-Matratze ausgestattet – schauen Sie in unsere Boxspringbetten.

Häufige Fragen

Muss ich eine 7-Zonen-Matratze wenden?

Regelmäßiges Drehen und – wenn möglich – Wenden verlängert die Lebensdauer jeder Matratze.

Passt eine 7-Zonen-Matratze auf jeden Lattenrost?

Ja. Ein verstellbarer Lattenrost kann die Zonen zusätzlich unterstützen.

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